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Pressemitteilungen

Steuermehreinnahmen zum Abbau der Neuverschuldung nutzen

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Der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Robert Bläsing zur neuesten Steuerschätzung:

“Nach der neuesten Steuerschätzung werden Bund, Länder und Kommunen bis 2016 fast 30 Milliarden Euro mehr einnehmen, als noch im November 2011 erwartet. Vor dem Hintergrund der in der letzten Woche in erster Lesung beschlossenen Schuldenbremse in der Hamburgischen Verfassung rufen wir Liberale die SPD auf, das für Hamburg zu erwartende Steuerplus in Höhe eines dreistelligen Millionenbetrages nicht für zusätzliche Ausgaben zu verwenden. Wir erwarten stattdessen, dass sich der Finanzsenator bei der Vorstellung der Hamburger Mai-Steuerschätzung am 22.5. für diesen Weg der finanzpolitischen Solidität ausspricht.”

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Fall Elbphilharmonie wird jetzt ein Fall Scholz/Kisseler

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Robert Bläsing, Abgeordneter der FDP-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft und Mitglied im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss Elbphilharmonie, zum andauernden Streit um die Fertigstellung des Konzerthauses:

„Seit über einem Jahr regieren Olaf Scholz und Barbara Kisseler, seit Monaten reden sie über Einigungsversuche mit Hochtief, um den Stillstand auf der Baustelle der Elbphilharmonie zu beenden. Gelingen tut Bürgermeister und Kultursenatorin das nicht, im Gegenteil: Vor kurzem musste der Senat zugeben, dass er mit Hochtief nicht mal über die dort noch tätigen Bauarbeiter einig ist (s. Drs. 20/3665) – die Zahlen weichen um fast ein Drittel ab. Der Fall Elbphilharmonie wandelt sich angesichts des Versagens dieses Senats im Krisenmanagement zum Fall Scholz/Kisseler. Und noch schlimmer: Er macht Hamburg angesichts der nationalen wie internationalen Aufmerksamkeit für dieses Projekt zunehmend zum Gespött, längst nicht nur in der Kulturszene.“

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Bürgerwillen bei Straßenausbau einbeziehen

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Der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Robert Bläsing zur Diskussion um Anliegerbeiträge für Straßenausbauten in Hamburg:

„Dass Anlieger bei Erschließung und Ausbau von Straßen für die Kostenerstattung herangezogen werden, ist seit Jahrzehnten kommunale Praxis.”

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FDP-Abgeordneter Bläsing zur heutigen Sitzung des PUA Elbphilharmonie

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Heute befasst sich der Parlamentarische Untersuchungsausschuss Elbphilharmonie der Hamburgischen Bürgerschaft mit der Frage, ob das Vorzeige-Bauprojekt von einem „Maulwurf“ untergraben wurde, der dem Generalunternehmer Hochtief in den Nachtragsverhandlungen mit der Stadt einen strategischen Vorteil und viel Geld verschafft hat. Konkret geht es um den 17. September 2008, an dem Vertreter von Stadt und Hochtief zusammengesessen haben. Laut einer schriftlichen Aussage eines Mitarbeiters der Kulturbehörde soll ein Vertreter von Hochtief ein Papier hochgehalten haben, in dem die Verhandlungsposition der Stadt dargestellt war. Hochtief bestreitet hingegen, jemals im Besitz eines solchen Papiers gewesen zu sein. Alle Teilnehmer der fraglichen Sitzung wurden für diese Woche nach Hamburg geladen und werden von den Mitgliedern des PUA zu dem Vorgang befragt.

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Tschentscher drückt sich weiter um Aussagen zu Haushaltskonsolidierung und Schuldenbremse

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Der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Robert Bläsing zum Haushaltsabschluss 2011:

“Finanzsenator Tschentscher und der SPD-Senat haben im Jahr 2011 massiv von den sprudelnden Steuereinnahmen profitiert. Aber nicht mal deren Anstieg um über 1,5 Mrd. € kann verdecken, dass sowohl schwarz-grün als auch die SPD im vergangenen Jahr mit über 400 Millionen Minus erneut dramatisch über Hamburgs Verhältnisse gelebt haben. Ohne die Einlösung teurer SPD-Wahlversprechen wie dem kostenlosen Kita-Mittagessen oder der Abschaffung der Studiengebühren wäre hier ein wesentlich besseres Ergebnis möglich gewesen.

Noch schlimmer ist vor diesem Hintergrund aber die Weigerung von Finanzsenator und SPD-Senat, die konkrete Haushaltskonsolidierung anzugehen. Ausgehend von einem strukturellen Defizit von 750 Mio. € ist ein ausgeglichener Haushalt schon vor 2020 – dem Jahr der grundgesetzlich vorgeschriebenen Schuldenbremse – möglich. Statt seine Arbeit zu machen, hoffen Tschentscher und der SPD-Senat offenbar weiter auf steigende Steuermilliarden. Das ist keine seriöse Haushaltspolitik.”

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Pressemitteilung zur erschreckenden Sorglosigkeit

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Der FDP-Abgeordnete Robert Bläsing, Mitglied im Untersuchungsausschuss Elbphilharmonie, zum Urteil des Landgerichts von heute und der gestrigen Aussage des früheren Ersten Bürgermeisters Ole von Beust:

„In der unendlich erscheinenden Geschichte um die Bauverzögerungen an der Elbphilharmonie kommt einem das Urteil des Landgerichts von heute, nachdem Schadenersatzforderungen der Stadt gegen den Bauträger zulässig sind, schon wie ein Hoffnungsschimmer vor.”

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Senat muss die Risiken für den Haushalt einkalkulieren

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Der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Robert Bläsing zu den Folgen der verschlechterten Rating-Einstufung der HSH Nordbank:

“Das verschlechterte Rating für die Kreditwürdigkeit der HSH Nordbank könnte mittel- und unmittelbare Folgen auch für die Anteilseigner der Bank haben, also auch für Hamburg. Wir wollen deshalb vom Senat dazu heute in einer Kleiner Anfrage wissen, wie er diese Folgen mit Blick auf den in der nächsten Woche zu beratenden Hamburger Haushalt 2011/2012 einschätzt. Die FDP hat mehrfach auf das Risiko steigender Zinsen hingewiesen, das durch diese Entwicklung verstärkt werden könnte.”

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Pressemitteilung zur EU-Lateinamerika/Karibik-Stiftung

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Dank des sehr persönlichen Engagements der Bundesregierung unter Federführung von Außenminister Guido Westerwelle ist es seinerzeit gelungen die EU-Lateinamerika/Karibik-Stiftung nach Hamburg zu holen. Dabei hat sich die Hansestadt gegen starke Mitbewerber aus anderen europäischen Staaten durchgesetzt.

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Schuldzuweisungen an den Vorgängersenat helfen der Kultursenatorin nicht mehr

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Kultursenatorin Kisseler hat vor wenigen Wochen angekündigt, dass nun Schluss sei mit den Spielchen rund um den Bau der Elbphilharmonie. Nichts davon ist eingetreten, stattdessen entwickelt sich die Baustelle inzwischen zu einem juristischen Abenteuerspielplatz. Die Situation zwischen den Beteiligten ist zu einem Stellungskrieg um Planungen, Kosten und Termine verkommen, ohne dass es wirklich eine Aussicht auf Besserung gibt. Der Senat muss dringend klären, wie er die verfahrene Situation entschärfen will, damit nicht am Ende die teuerste Bauruine der Welt am Kaiserkai entsteht. Nach über sieben Monaten Amtszeit kann auch die Kultursenatorin nicht mehr einfach auf die Fehler der Vorgängersenate verweisen: Ausreden helfen nicht mehr, Kultursenatorin Kisseler muss handeln.

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Senatspläne zur Beamtenbesoldung sind willkürlich

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Zur heutigen Debatte um die jährliche Sonderzahlung für Beamtinnen und Beamte erklärt der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft, Robert Bläsing:

Senatspläne zur Beamtenbesoldung sind willkürlich

“Die FDP-Fraktion lehnt den vorliegenden Gesetzentwurf ab. Die Beratungen im Haushaltsausschuss sowie im Unterausschuss Personalwirtschaft und Öffentlicher Dienst haben gezeigt, dass der vorliegende Gesetzentwurf willkürlich und mit heißer Nadel gestrickt ist.”


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Liberales Gezwitscher