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Pressemitteilungen

Tschentscher drückt sich weiter um Aussagen zu Haushaltskonsolidierung und Schuldenbremse

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Der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Robert Bläsing zum Haushaltsabschluss 2011:

“Finanzsenator Tschentscher und der SPD-Senat haben im Jahr 2011 massiv von den sprudelnden Steuereinnahmen profitiert. Aber nicht mal deren Anstieg um über 1,5 Mrd. € kann verdecken, dass sowohl schwarz-grün als auch die SPD im vergangenen Jahr mit über 400 Millionen Minus erneut dramatisch über Hamburgs Verhältnisse gelebt haben. Ohne die Einlösung teurer SPD-Wahlversprechen wie dem kostenlosen Kita-Mittagessen oder der Abschaffung der Studiengebühren wäre hier ein wesentlich besseres Ergebnis möglich gewesen.

Noch schlimmer ist vor diesem Hintergrund aber die Weigerung von Finanzsenator und SPD-Senat, die konkrete Haushaltskonsolidierung anzugehen. Ausgehend von einem strukturellen Defizit von 750 Mio. € ist ein ausgeglichener Haushalt schon vor 2020 – dem Jahr der grundgesetzlich vorgeschriebenen Schuldenbremse – möglich. Statt seine Arbeit zu machen, hoffen Tschentscher und der SPD-Senat offenbar weiter auf steigende Steuermilliarden. Das ist keine seriöse Haushaltspolitik.”

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Pressemitteilung zur erschreckenden Sorglosigkeit

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Der FDP-Abgeordnete Robert Bläsing, Mitglied im Untersuchungsausschuss Elbphilharmonie, zum Urteil des Landgerichts von heute und der gestrigen Aussage des früheren Ersten Bürgermeisters Ole von Beust:

„In der unendlich erscheinenden Geschichte um die Bauverzögerungen an der Elbphilharmonie kommt einem das Urteil des Landgerichts von heute, nachdem Schadenersatzforderungen der Stadt gegen den Bauträger zulässig sind, schon wie ein Hoffnungsschimmer vor.”

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Senat muss die Risiken für den Haushalt einkalkulieren

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Der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Robert Bläsing zu den Folgen der verschlechterten Rating-Einstufung der HSH Nordbank:

“Das verschlechterte Rating für die Kreditwürdigkeit der HSH Nordbank könnte mittel- und unmittelbare Folgen auch für die Anteilseigner der Bank haben, also auch für Hamburg. Wir wollen deshalb vom Senat dazu heute in einer Kleiner Anfrage wissen, wie er diese Folgen mit Blick auf den in der nächsten Woche zu beratenden Hamburger Haushalt 2011/2012 einschätzt. Die FDP hat mehrfach auf das Risiko steigender Zinsen hingewiesen, das durch diese Entwicklung verstärkt werden könnte.”

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Pressemitteilung zur EU-Lateinamerika/Karibik-Stiftung

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Dank des sehr persönlichen Engagements der Bundesregierung unter Federführung von Außenminister Guido Westerwelle ist es seinerzeit gelungen die EU-Lateinamerika/Karibik-Stiftung nach Hamburg zu holen. Dabei hat sich die Hansestadt gegen starke Mitbewerber aus anderen europäischen Staaten durchgesetzt.

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Schuldzuweisungen an den Vorgängersenat helfen der Kultursenatorin nicht mehr

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Kultursenatorin Kisseler hat vor wenigen Wochen angekündigt, dass nun Schluss sei mit den Spielchen rund um den Bau der Elbphilharmonie. Nichts davon ist eingetreten, stattdessen entwickelt sich die Baustelle inzwischen zu einem juristischen Abenteuerspielplatz. Die Situation zwischen den Beteiligten ist zu einem Stellungskrieg um Planungen, Kosten und Termine verkommen, ohne dass es wirklich eine Aussicht auf Besserung gibt. Der Senat muss dringend klären, wie er die verfahrene Situation entschärfen will, damit nicht am Ende die teuerste Bauruine der Welt am Kaiserkai entsteht. Nach über sieben Monaten Amtszeit kann auch die Kultursenatorin nicht mehr einfach auf die Fehler der Vorgängersenate verweisen: Ausreden helfen nicht mehr, Kultursenatorin Kisseler muss handeln.

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Senatspläne zur Beamtenbesoldung sind willkürlich

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Zur heutigen Debatte um die jährliche Sonderzahlung für Beamtinnen und Beamte erklärt der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft, Robert Bläsing:

Senatspläne zur Beamtenbesoldung sind willkürlich

“Die FDP-Fraktion lehnt den vorliegenden Gesetzentwurf ab. Die Beratungen im Haushaltsausschuss sowie im Unterausschuss Personalwirtschaft und Öffentlicher Dienst haben gezeigt, dass der vorliegende Gesetzentwurf willkürlich und mit heißer Nadel gestrickt ist.”


Senat soll Sparkonzept für Bezirke offenlegen

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Zu aktuellen Presseberichten, wonach der Senat ein Sparprogramm von 22,5 Millionen Euro in der Bezirksverwaltung plant, erklärt der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Robert Bläsing:

„Der Senat sollte sein Konzept zu Einsparungen bei Bezirken schnellstmöglich offenlegen. Es ist schon verwunderlich, dass das entsprechende Papier den Haushältern der Fraktionen bisher nicht vorgelegt worden ist und die Haushälter erst aus der Presse erfahren, was der Senat plant. Bei den Vorschlägen des SPD-Senats handelt es sich dabei um kalten Kaffee: Mit der „Knöllchenoffensive“ möchte der SPD-Senat scheinbar eine bereits von Schwarz-Grün beschlossene Maßnahme zur Einnahmensteigerung umsetzen.”


Finanzsenator missachtet das Parlament

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Der Haushaltsexperte der FDP-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Robert Bläsing zum Vorgehen des Finanzsenators in Sachen mittelfristiger Finanzplanung:

“Es ist eine Missachtung des Parlaments, wenn der Finanzsenator zwar den Medien die mittelfristige Finanzplanung erläutert und umfangreiche Papiere dazu verteilt, dem Haushaltsausschuss aber nichts vergleichbares zur Verfügung stellt. Das ist schlechter Stil und zeugt von mangelndem Respekt gegenüber den vom Volk gewählten Abgeordneten.”


Ein achtes Weltwunder aus Zeitverzögerungen und Kostensteigerungen

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Der FDP-Bürgerschaftsabgeordnete Robert Bläsing (Mitglied im Parl. Untersuchungsausschuss Elbphilharmonie) zur Diskussion um den Konzerthaus-Neubau: “Man bekommt zunehmend den Eindruck, dass am Kaiserkai das achte Weltwunder in Bau ist. Zumindest die permanenten Zeitverzögerungen und Kostensteigerungen entwickeln allmählich historische Dimensionen.”


Keine Streichung der Schuldenbremse

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Der Haushaltsexperte der FDP-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Robert Bläsing zur Diskussion um Haushaltsüberschuss und Schuldenbremse: “Vor dem Hintergrund der angespannten internationalen Finanzlage und angesichts der positiven Entwicklung des Hamburger Haushalts wäre die Streichung der Schuldenbremse das völlig falsche Signal. Die Aufschwungdividende muss jetzt vorrangig für die Haushaltssanierung verwendet werden.”


Liberales Gezwitscher