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	<title>Robert Bläsing</title>
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	<description>Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft</description>
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		<title>Steuermehreinnahmen zum Abbau der Neuverschuldung nutzen</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 07:28:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paulick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Robert Bläsing zur neuesten Steuerschätzung:

"Nach der neuesten Steuerschätzung werden Bund, Länder und Kommunen bis 2016 fast 30 Milliarden Euro mehr einnehmen, als noch im November 2011 erwartet. Vor dem Hintergrund der in der letzten Woche in erster Lesung beschlossenen Schuldenbremse in der Hamburgischen Verfassung rufen wir Liberale die SPD auf, das für Hamburg zu erwartende Steuerplus in Höhe eines dreistelligen Millionenbetrages nicht für zusätzliche Ausgaben zu verwenden. Wir erwarten stattdessen, dass sich der Finanzsenator bei der Vorstellung der Hamburger Mai-Steuerschätzung am 22.5. für diesen Weg der finanzpolitischen Solidität ausspricht."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Robert Bläsing zur neuesten Steuerschätzung:</p>
<p>&#8220;Nach der neuesten Steuerschätzung werden Bund, Länder und Kommunen bis 2016 fast 30 Milliarden Euro mehr einnehmen, als noch im November 2011 erwartet. Vor dem Hintergrund der in der letzten Woche in erster Lesung beschlossenen Schuldenbremse in der Hamburgischen Verfassung rufen wir Liberale die SPD auf, das für Hamburg zu erwartende Steuerplus in Höhe eines dreistelligen Millionenbetrages nicht für zusätzliche Ausgaben zu verwenden. Wir erwarten stattdessen, dass sich der Finanzsenator bei der Vorstellung der Hamburger Mai-Steuerschätzung am 22.5. für diesen Weg der finanzpolitischen Solidität ausspricht.&#8221;</p>
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		<title>Rede zum Bericht des Haushaltsausschusses</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 13:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paulick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Reden]]></category>

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		<description><![CDATA[<iframe width="590" height="300" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/d3s728kjNm0?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="590" height="300" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/d3s728kjNm0?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Bericht über die Drs. 20/108: Schuldenbremse – Änderung der Verfassung der Freien und Hansestadt Hamburg (Antrag der CDU-Fraktion) und die Drs. 20/3390: Entwurf eines Gesetzes zur Änderung haushaltsrechtlicher Vorschriften (Senatsantrag)</p>
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		<title>Rede zur Verwendung der Einnahmen aus der Tronc-Abgabe</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 13:31:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paulick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Reden]]></category>

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		<description><![CDATA[<iframe width="590" height="300" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/3_h9F49_sjI?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>]]></description>
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		<title>Fall Elbphilharmonie wird jetzt ein Fall Scholz/Kisseler</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paulick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Robert Bläsing, Abgeordneter der FDP-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft und Mitglied im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss Elbphilharmonie, zum andauernden Streit um die Fertigstellung des Konzerthauses:
 
„Seit über einem Jahr regieren Olaf Scholz und Barbara Kisseler, seit Monaten reden sie über Einigungsversuche mit Hochtief, um den Stillstand auf der Baustelle der Elbphilharmonie zu beenden. Gelingen tut Bürgermeister und Kultursenatorin das nicht, im Gegenteil: Vor kurzem musste der Senat zugeben, dass er mit Hochtief nicht mal über die dort noch tätigen Bauarbeiter einig ist (<a href="http://robert-blaesing.de/wp-content/uploads/20-3665.pdf">s. Drs. 20/3665</a>) – die Zahlen weichen um fast ein Drittel ab. Der Fall Elbphilharmonie wandelt sich angesichts des Versagens dieses Senats im Krisenmanagement zum Fall Scholz/Kisseler. Und noch schlimmer: Er macht Hamburg angesichts der nationalen wie internationalen Aufmerksamkeit für dieses Projekt zunehmend zum Gespött, längst nicht nur in der Kulturszene.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Robert Bläsing, Abgeordneter der FDP-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft und Mitglied im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss Elbphilharmonie, zum andauernden Streit um die Fertigstellung des Konzerthauses:</p>
<p>„Seit über einem Jahr regieren Olaf Scholz und Barbara Kisseler, seit Monaten reden sie über Einigungsversuche mit Hochtief, um den Stillstand auf der Baustelle der Elbphilharmonie zu beenden. Gelingen tut Bürgermeister und Kultursenatorin das nicht, im Gegenteil: Vor kurzem musste der Senat zugeben, dass er mit Hochtief nicht mal über die dort noch tätigen Bauarbeiter einig ist (<a href="http://robert-blaesing.de/wp-content/uploads/20-3665.pdf">s. Drs. 20/3665</a>) – die Zahlen weichen um fast ein Drittel ab. Der Fall Elbphilharmonie wandelt sich angesichts des Versagens dieses Senats im Krisenmanagement zum Fall Scholz/Kisseler. Und noch schlimmer: Er macht Hamburg angesichts der nationalen wie internationalen Aufmerksamkeit für dieses Projekt zunehmend zum Gespött, längst nicht nur in der Kulturszene.“</p>
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		<title>Rede zur Verwendung der Mittel aus der Troncabgabe des Jahres 2011 und 2012 für einmalige Zwecke</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 13:38:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paulick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>

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		<description><![CDATA[<iframe width="590" height="300" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/7DMBgFE4_Es?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>]]></description>
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		<title>Bürgerwillen bei Straßenausbau einbeziehen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 09:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paulick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Robert Bläsing zur Diskussion um Anliegerbeiträge für Straßenausbauten in Hamburg:
 
„Dass Anlieger bei Erschließung und Ausbau von Straßen für die Kostenerstattung herangezogen werden, ist seit Jahrzehnten kommunale Praxis."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Robert Bläsing zur Diskussion um Anliegerbeiträge für Straßenausbauten in Hamburg:</p>
<p>„Dass Anlieger bei Erschließung und Ausbau von Straßen für die Kostenerstattung herangezogen werden, ist seit Jahrzehnten kommunale Praxis. Wenn aber nun ganze Straßenzüge, die lange mit Kanalisation und  Asphaltdecke versehen sind, gegen den Willen der Anwohner mit Gehwegen ausgebaut werden sollen, um danach häufig fünfstellige Beträge bei Ihnen einzufordern, hinterlässt das den Eindruck von Geldschneiderei. Senat und Bezirke sollten nicht versuchen, auf Kosten der Anlieger vieler Hamburger Straßen Haushaltslöcher zu stopfen. Stattdessen muss der Bürgerwille vor Ort respektiert und in Prozesse der Straßenerschließung einbezogen werden.“   </p>
]]></content:encoded>
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		<title>FDP-Abgeordneter Bläsing zur heutigen Sitzung des PUA Elbphilharmonie</title>
		<link>http://robert-blaesing.de/fdp-abgeordneter-blasing-zur-heutigen-sitzung-des-pua-elbphilharmonie/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 10:41:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paulick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute befasst sich der Parlamentarische Untersuchungsausschuss Elbphilharmonie der Hamburgischen Bürgerschaft mit der Frage, ob das Vorzeige-Bauprojekt von einem „Maulwurf“ untergraben wurde, der dem Generalunternehmer Hochtief in den Nachtragsverhandlungen mit der Stadt einen strategischen Vorteil und viel Geld verschafft hat.  Konkret geht es um den 17. September 2008, an dem Vertreter von Stadt und Hochtief zusammengesessen haben. Laut einer schriftlichen Aussage eines Mitarbeiters der Kulturbehörde soll ein Vertreter von Hochtief ein Papier hochgehalten haben, in dem die  Verhandlungsposition der Stadt dargestellt war. Hochtief bestreitet hingegen, jemals im Besitz eines solchen Papiers gewesen zu sein. Alle Teilnehmer der fraglichen Sitzung wurden für diese Woche nach Hamburg geladen und werden von den Mitgliedern des PUA zu dem Vorgang befragt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute befasst sich der Parlamentarische Untersuchungsausschuss Elbphilharmonie der Hamburgischen Bürgerschaft mit der Frage, ob das Vorzeige-Bauprojekt von einem „Maulwurf“ untergraben wurde, der dem Generalunternehmer Hochtief in den Nachtragsverhandlungen mit der Stadt einen strategischen Vorteil und viel Geld verschafft hat.  Konkret geht es um den 17. September 2008, an dem Vertreter von Stadt und Hochtief zusammengesessen haben. Laut einer schriftlichen Aussage eines Mitarbeiters der Kulturbehörde soll ein Vertreter von Hochtief ein Papier hochgehalten haben, in dem die  Verhandlungsposition der Stadt dargestellt war. Hochtief bestreitet hingegen, jemals im Besitz eines solchen Papiers gewesen zu sein. Alle Teilnehmer der fraglichen Sitzung wurden für diese Woche nach Hamburg geladen und werden von den Mitgliedern des PUA zu dem Vorgang befragt.</p>
<p>Dazu sagt Robert Bläsing, für die FDP-Fraktion Mitglied des PUA Elbphilharmonie: „Das Projekt Elbphilharmonie ist weiterhin für Skandale gut; dieser macht aus der unendlichen Geschichte der Elbphilharmonie einen schlechten Krimi. Wäre es tatsächlich zu einem Geheimnisverrat gekommen, dann müsste dies staatsanwaltliche Ermittlungen nach sich ziehen. Egal wie die Befragung ausgeht, bei einem solchen Vorwurf kann man nicht einfach zur Tagesordnung übergehen.“</p>
<p>Wenn Hochtief im Besitz der Unterlage gewesen wäre, hätte der Baukonzern einen Vorteil im Preispoker um den Abschluß des Nachtrags 4 gehabt. Dann hätte das Unternehmen im Vorwege Kenntnis darüber gehabt, wie weit die Stadt dem Konzern bei den Kosten entgegen kommen würde. Ob es einen „Maulwurf“ gab, wird am Donnerstag zu untersuchen sein; der Baukonzern jedenfalls hat einen solchen mutmaßlichen Geheimnisverrat.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tschentscher drückt sich weiter um Aussagen zu Haushaltskonsolidierung und Schuldenbremse</title>
		<link>http://robert-blaesing.de/tschentscher-druckt-sich-weiter-um-aussagen-zu-haushaltskonsolidierung-und-schuldenbremse/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 14:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paulick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Robert Bläsing zum Haushaltsabschluss 2011:

"Finanzsenator Tschentscher und der SPD-Senat haben im Jahr 2011 massiv von den sprudelnden Steuereinnahmen profitiert. Aber nicht mal deren Anstieg um über 1,5 Mrd. € kann verdecken, dass sowohl schwarz-grün als auch die SPD im vergangenen Jahr mit über 400 Millionen Minus erneut dramatisch über Hamburgs Verhältnisse gelebt  haben.  Ohne die Einlösung teurer SPD-Wahlversprechen wie dem kostenlosen Kita-Mittagessen oder der Abschaffung der Studiengebühren wäre hier ein wesentlich besseres Ergebnis möglich gewesen.

Noch schlimmer ist vor diesem Hintergrund aber die Weigerung von Finanzsenator und SPD-Senat, die konkrete Haushaltskonsolidierung anzugehen. Ausgehend von einem strukturellen Defizit von 750 Mio. € ist ein ausgeglichener Haushalt schon vor 2020 - dem Jahr der grundgesetzlich vorgeschriebenen Schuldenbremse - möglich. Statt seine Arbeit zu machen, hoffen Tschentscher und der SPD-Senat offenbar weiter auf steigende Steuermilliarden. Das ist keine seriöse Haushaltspolitik."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Robert Bläsing zum Haushaltsabschluss 2011:</p>
<p>&#8220;Finanzsenator Tschentscher und der SPD-Senat haben im Jahr 2011 massiv von den sprudelnden Steuereinnahmen profitiert. Aber nicht mal deren Anstieg um über 1,5 Mrd. € kann verdecken, dass sowohl schwarz-grün als auch die SPD im vergangenen Jahr mit über 400 Millionen Minus erneut dramatisch über Hamburgs Verhältnisse gelebt  haben.  Ohne die Einlösung teurer SPD-Wahlversprechen wie dem kostenlosen Kita-Mittagessen oder der Abschaffung der Studiengebühren wäre hier ein wesentlich besseres Ergebnis möglich gewesen.</p>
<p>Noch schlimmer ist vor diesem Hintergrund aber die Weigerung von Finanzsenator und SPD-Senat, die konkrete Haushaltskonsolidierung anzugehen. Ausgehend von einem strukturellen Defizit von 750 Mio. € ist ein ausgeglichener Haushalt schon vor 2020 &#8211; dem Jahr der grundgesetzlich vorgeschriebenen Schuldenbremse &#8211; möglich. Statt seine Arbeit zu machen, hoffen Tschentscher und der SPD-Senat offenbar weiter auf steigende Steuermilliarden. Das ist keine seriöse Haushaltspolitik.&#8221;</p>
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		<title>Rede zum Hallen- und Freibad Ohlsdorf</title>
		<link>http://robert-blaesing.de/rede-zum-hallen-und-freibad-ohlsdorf/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 13:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paulick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reden]]></category>

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		<description><![CDATA[<iframe width="590" height="330" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/Y3ic-mMNnCU?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="590" height="330" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/Y3ic-mMNnCU?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Pressemitteilung zur erschreckenden Sorglosigkeit</title>
		<link>http://robert-blaesing.de/pressemitteilung-zur-erschreckenden-sorglosigkeit/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paulick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentliche Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FDP-Abgeordnete Robert Bläsing, Mitglied im Untersuchungsausschuss Elbphilharmonie, zum Urteil des Landgerichts von heute und der gestrigen Aussage des früheren Ersten Bürgermeisters Ole von Beust:
 
„In der unendlich erscheinenden Geschichte um die Bauverzögerungen an der Elbphilharmonie kommt einem das Urteil des Landgerichts von heute, nachdem Schadenersatzforderungen der Stadt gegen den Bauträger zulässig sind, schon wie ein Hoffnungsschimmer vor."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der FDP-Abgeordnete Robert Bläsing, Mitglied im Untersuchungsausschuss Elbphilharmonie, zum Urteil des Landgerichts von heute und der gestrigen Aussage des früheren Ersten Bürgermeisters Ole von Beust:</p>
<p>„In der unendlich erscheinenden Geschichte um die Bauverzögerungen an der Elbphilharmonie kommt einem das Urteil des Landgerichts von heute, nachdem Schadenersatzforderungen der Stadt gegen den Bauträger zulässig sind, schon wie ein Hoffnungsschimmer vor. Das ist eigentlich grotesk und hat seinen Ursprung in der offenbar erschreckenden Sorglosigkeit, mit der Ole von Beust das Projekt anlaufen ließ: Seine Aussagen vor dem Untersuchungsausschuss belegen, dass sich der frühere Erste Bürgermeister vor allem um juristische Details dieses Riesenvorhabens nicht gekümmert hat. Das ist nicht nur für einen Regierungschef sondern auch für einen Volljuristen ein Armutszeugnis.“</p>
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